Klinische Hypnose in München – Hypnosetherapie Neuhausen Dipl. Psy. Martin Rosenauer

Praxis für Hypnosetherapie und Körperpsychotherapie Diplompsychologe Martin Rosenauer

Im Gesundheitszentrum „sinnvoll gesund“ in 80636 München-Neuhausen, Nymphenburger Str. 137

Liebe Patientin, lieber Patient, liebe Interessierte,

es freut mich, dass Sie auf die Seite meiner Münchener Hypnose-Praxis im Gesundheitszentrum „sinnvoll gesund“ in Neuhausen gefunden haben.

In der Praxis biete ich Hypnosetherapie und Körperpsychotherapie sowie – je nach den Beschwerden meiner Patienten – eine Kombination beider Verfahren an.

Mit der Hypnose und so genannten regressionsorientierten Hypnosethrerapie-Verfahren wie der Hypnoanalyse – einer sehr direkten und ursachenorientierten Form der Hypnose – lassen sich viele psychische Blockaden und Erkrankungen innerhalb oft weniger Sitzungen (2-10 Behandlungen, selten mehr) erfolgreich und nachhaltig behandeln. Meiner Erfahrung nach sind oft auch dann noch nachhaltige Erfolge möglich, wenn die PatientInnen zuvor schon andere Verfahren ausprobiert haben oder gar als austherapiert gelten. Insbesondere deswegen wird die regressionsorientierte Hypnose auch besonders oft bei mir angefragt.

Als ehemaliger Schmerzpatient mit „nicht therapierbaren Rückenschmerzen“ (Anmerkung: als Hypnosetherapeut weiß ich heute, welch grauenvolle Suggestion die beispielhafte Aussage meiner Hausärztin – „Mit diesen Schmerzen müssen Sie nun wohl für immer leben!“ – für viele Patienten sein kann.) ursprünglich aus der Körperpsychotherapie kommend kann ich – durch die Integration körperorientierter Verfahren in die Hypnosetherapie – zudem Menschen mit vielfältigen psychosomatischen (z.B. stressbedingten Rückenschmerzen, phobischen Schwindelgefühlen oder Erkrankungen des Verdauungstrakts) Beschwerden ein Therapieangebot machen, welches es wohl sonst im deutschsprachigen Raum selten in dieser Kombination gibt.

Wenn Sie sich für eine Therapie bei mir interessieren, können Sie sich entweder hier ausführlicher über die Anwendungsgebiete, bei welchen sich meine Arbeitsweise als besonders erfolgreich bewährt hat, informieren.

Wenn Ihnen die Zeit zum Lesen fehlen sollte oder Sie Ihr Thema auf dieser Seite nicht finden, können Sie natürlich auch einfach unter der nachfolgend genannten Rufnummer anrufen und wir klären Ihr Anliegen schnell, persönlich und unkompliziert.

Für den interessierten Leser erkläre ich zudem im weiteren Verlauf der Seite, warum ich mit genau den oben genannten Verfahren arbeite.

Martin Rosenauer

Hypnose München Dipl. Psy. Martin Rosenauer - Hypnosetherapie - Körperpsychotherapie

Überwinden Sie Ängste, Depressionen, chronische Schmerzen und andere Blockaden mit der Hypnosetherapie!

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Oder Sie rufen an unter 0157-57763026

Einzelsitzungen finden immer im Gesundheitszentrum „sinnvoll gesund“ statt. Das Zentrum liegt zwischen Rotkreuzplatz (U-Bahn), Mailinger Str. (U-Bahn) und der Donnersberger Brücke (S-Bahn) in der Nymphenburger Str. 137 in 80636 München-Neuhausen. Parkplätze finden Sie – mit Parkschein – vor dem Haus.

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Warum Hypnose, Hypnosetherapie und Körperpsychotherapie?

Ein paar Sätze dazu, warum ich vor allem mit der Hypnosetherapie (vor allem Regressionstherapie/Hypnoanalyse)/Hypnotherapie und der Sensomotorischen Körperpsychotherapie behandle:

Die Wissenschaft beschäftigt sich aktuell bereits intensiver mit der so genannten personalisierten Medizin (auf Einzelpersonen abgestimmte Medikamente).

Wirkkraft der Hypnose und evolutionsgeschichtliche Architektur des zentralen Nervensystems weitgehend unbedeutend bei schulmedizinischen Therapieformen

Weitgehend unerforscht bleiben dagegen die Rolle unbewusster Prozesse bei stressbedingten, chronischen psychischen und körperlichen (psychosomatischen) Erkrankungen. Ebenso weitgehend unerforscht sind – zumindest aus kybernetischer Sicht – so bedeutende Richtkonstanten des menschlichen Nervensystems wie

  • der aufrechte Gang und was es bedeutet, den Oberkörper aufrecht über dem Becken zu balancieren (z.B. besonders wichtig bei Rückenschmerzen),
  • die funktionale Anatomie von Zwerchfell und Gelenkapparat
  • sowie die Orientierung des gesamten menschlichen Nervensystems an der Schwerkraft (vgl. Smetacek’s Thesen in 2002, Nature 415, p. 481, dt. Vollversion hier, vgl. auch Feldenkrais: Die Entdeckung des Selbstverständlichen (1987),

Dies ist auch der Grund dafür, warum ich mich gegen eine klassisch-schulmedizinische Ausbildung (wie z.B. die Verhaltenstherapie) entschieden habe und hauptsächlich Verfahren wie die Hypnosetherapie und die Körperpsychotherapie anbiete. Durch Verfahren wie die Hypnose ist es möglich, direkt auf die für Psyche und Körper so wichtigen regulatorischen Prozesse im Körper und im Gehirn einzuwirken – so zum Beispiel die Gefühle, das Schmerzempfinden, die Funktion der inneren Organe und das Immunsystem.

Die Wirksamkeit der Hypnosetherapie und der körperorientierten Psychotherapie (von mir als Integration Sensomotorischer Körperpsychotherapie mit Hypnotherapie durchgeführt) bei den meisten affektiven Erkrankungen (darunter Ängste, Panikattacken, Depression und Burnout) wurde wissenschaftlich ausführlich untersucht. Durch die Kombination dieser Verfahren ist es oft auch möglich, stressbedingte, chronische körperliche Erkrankungen erfolgreich zu behandeln.

Besonders bewährt haben sich meine unterschiedlichen Therapie- und Behandlungsformen bei folgenden psychischen und körperlichen (stressbedingten psychosomatischen) Erkrankungen:

  • bei psychischen Beschwerden wie Depressionen, Burnout und Ängsten, z.B. generalisierter Angst, Panikattacken und -störungen, diversen Phobien sowie depressiven Verstimmungen, Erschöpfung und Burnout allgemein; auch bei Konzentrationsstörungen oder ADHS
  • bei chronischen Schmerzen wie Migräne und Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Schulterschmerzen und Nackenschmerzen, Hüft-, Knie- und Fußschmerzen, Bauchschmerzen, Halsschmerzen, Schmerzen an Armen und Händen, Narbenschmerzen oder Beckenbodenschmerzen (CPPS)
  • bei Bewegungsstörungen wie Gangunsicherheit, Versteifungen, Schwächegefühlen, Fehlhaltungen und Bewegungseinschränkungen (auch nach einem Schlaganfall)
  • bei Autoimmunerkrankungen und Problemen mit den inneren Organen allgemein (v.a. wenn sie nach psychisch belastenden Situationen entstanden sind)

FAQs (frequently asked questions)

Was ist Hypnose?

In der Hypnose wird der Hypnotisand (Patient) durch Techniken der Tranceeinleitung (Tranceinduktion) in einen entspannten Zustand hinein geführt, in welchem Gefühle und das Unterbewusstsein allgemein zugänglicher sind. Die Kontrolle durch den Verstand wird reduziert („Absenkung des kritischen Faktors durch kognitive Hemmung“) und dadurch werden die so genannten limbischen Hirnstrukturen (in welchen Gefühle verarbeitet werden) aktiver und zugänglicher für Veränderungen werden.

Der Geist ist hierbei klar und konzentriert, allerdings tiefer und inniger mit seinem Unterbewusstsein verbunden, sodass z.B. durch therapeutische Strategien wie mit der Hypnoanalyse alte emotionale Verletzungen und Traumata erneut aufgegriffen und ausgeheilt werden können.

Kann ich hypnotisiert werden?

Grundsätzlich ist es so, dass jeder hypnotisierbar ist, unter anderem auch, weil jeder Mensch mindestens zwei Mal am Tag in Hypnose ist: ein Mal kurz nach dem Aufwachen und ein Mal kurz vor dem Einschlafen.

Bei Menschen, denen es besonders schwer fällt, die Kontrolle abzugeben, kann es aber einiger Sitzungen (oder auch des Übens zu Hause) bedürfen um die Bereitschaft die Kontrolle abzugeben (ausreichende Eigenmotivation vorausgesetzt!) zu erhöhen.

Die Frage bedarf also einer differenzierten Antwort:

Grundsätzlich kann jeder hypnotisiert werden, vor allem wenn er es nie verlernt hat (wie die meisten) oder er bereit ist es wieder zu lernen.

Wie fühlt sich Hypnose an?

Hypnose fühlt sich an wie der Zustand kurz vor dem Einschlafen oder kurz nach dem Aufwachen. Auch wenn wir tief in die Story eines Films (oder eines Buches) versunken sind oder bei einer Tätigkeit das Zeitgefühl verlieren (z.B. wenn wir beim Autofahren an einer wichtigen Ausfahrt vorbei fahren, aber auch Chirurgen wird nachgesagt, dass sie bei einer Operation ein einen hypnotischen Zustand gehen) befinden wir uns in der Trance, dem für die Hypnose typischen Zustand. Hypnose ist also einfach ein Zustand tiefer Entspannung bei welchem wir zugleich voll fokussiert sind (z.B. auf geplante Handlungen, auf die Vergangenheit oder auch auf Gefühle) und uns von (fast) nichts ablenken lassen.

Verliere ich in der Hypnose die Kontrolle?

Nicht alle Menschen können die Kontrolle abgeben, eben oft aus der Angst heraus, dass aus dem Unterbewusstsein Themen „hoch kommen“ könnten, die einen in der Alltagsfähigkeit beeinträchtigen können. Insofern kann man es als Stärke bezeichnen – und zudem ist es für die Hypnose sehr nützlich – wenn jemand die Kontrolle abgeben kann.

Der Hypnotisand sollte also in der Hypnose durchaus ein Stück weit die Kontrolle abgeben, der „kritische Faktor“ (Verstand) ist aber weiter wachsam. Der Hypnotisand bekommt alles mit was in der Sitzung geschieht und insofern wird der Hypnotisand keine unangenehmen Geheimnisse ausplaudern, selbst dann nicht wenn dieser danach fragt.

So lange die Hypnose also den Absprachen entsprechend verläuft und die gegebenen Suggestionen nicht dem Wertesystem des Hypnotisanden widersprechen ist es für diesen nicht notwendig den kritischen Faktor wieder hoch zu fahren und die Suggestionen des Hypnotiseurs zu blocken. So wie es möglich ist in Millisekunden aus dem Schlaf hochzuschrecken ist es auch möglich innerhalb kurzer Zeit aus einer tiefen Trance (alle Suggestionen des Hypnotiseurs erreichen das Unterbewusstsein des Hypnotisanden und bewirken dort Veränderungen) in den Alltagszustand zurück zu kehren (Verstand wehrt Suggestionen des Hypnotiseurs einfach ab). Solche Entscheidungen trifft der Hypnotisand auch bei jeder neuen Suggestion des Hypnotiseurs.

Allgemein gilt also:

Falls es notwendig ist kann die Aktivität des Verstandes (kritischen Faktors) wieder erhöht werden, dies sollte aber bei einer professionellen Hypnosetherapie nicht oder nur selten notwendig sein. Wichtige Voraussetzung ist hierbei eine gute Therapeut-Patient-Beziehung wie auch eine – gemeinsame – professionelle Vorbereitung von Inhalt und Ablauf der Hypnosesitzung.

Auch wenn oft in Fernsehen und Showhypnose ein anderes Bild vermittelt wird, bestimmt also der Hypnotisand die Tiefe der Trance und behält so die Kontrolle, der Hypnotiseur ist mehr Werkzeug als letzte Instanz weil der Hypnotisand bestimmt in wie weit er sich auf die Suggestionen des Hypnotiseurs einlässt.

Wie hängt Hypnose mit der Hirnentwicklung zusammen und was ist der "kritische Faktor"?

Kinder sind zu Beginn ihres Lebens eigentlich die ganze Zeit in Trance weil der Verstand („kritischer Faktor“, repräsentiert durch die so genannten höheren Hirnstrukturen) noch nicht ausgebildet ist. Oft entstehen deswegen auch in der Kindheit die stärksten emotionalen Verletzungen, die uns dann später das Leben erschweren. Eben dieser kritische Faktor, der uns später den Zugang zu den Gefühlen erschwert und dazu führt, dass diese nicht verarbeitet werden können, ist im Zustand der Hypnose abgesenkt sodass die so genannten limbischen Hirnstrukturen (in welchen Gefühle verarbeitet werden) aktiver und dadurch zugänglicher für Veränderungen sind.

Wird der kritische Faktor abgesenkt hebeln wir gewissermaßen in der Hypnosesitzungen – in Teamarbeit – Verdrängungsmechanismen auf um so an unverarbeitete Themen und Gefühle heran zu kommen. Dadurch können wir – im Sinne der Zielstellung des Patienten – mit diesen Themen und Gefühlen arbeiten und Neu- und Umbewertungen erreichen, z.B. mit der medizinischen Hypnoseform der Hypnoanalyse.

Ist Hypnosetherapie eine wissenschaftliche Methode oder Esoterik?

Die Antwort ist ja, denn die Wirksamkeit der Hypnosetherapie bei vielfältigen Störungen ist gut erforscht wie wissenschaftliche Studien zeigen. Die wissenschaftliche Anerkennung der Hypnose erfolgte in England bereits im Jahre 1955 und in den Vereinigten Staaten 1960. In Deutschland wurde die Hypnose erstaunlicherweise erst im Jahre 2006 vom Wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie als wissenschaftlich anerkanntes Behandlungsverfahren definiert, obwohl Forschungsbelege für die Wirksamkeit der Hypnose schon sehr viel länger existieren.

Durch die Hypnose lassen sich im Unterbewusstsein abgespeicherte Erfahrungen (z.B. ein Schock in welchem jemand emotional stecken geblieben ist) erneut aufgreifen und neu bewerten. Ebenso lassen sich Verallgemeinerungen (Generalisierungen) aufheben und so Dinge voneinander trennen, die nicht zusammen gehören (wie z.B. Partnerschaft und Gewalt). Im Fachjargon nennt man dies Dekonditionierung (Entlernen) und Umkonditionierung (Umlernen). So ist es möglich persönliche Probleme zu lösen und positive Veränderungen einzuleiten, z.B. indem traumatische Erfahrungen ausgeheilt und emotionaler Ballast abgeworfen wird.

Im Übrigen ist Trance ein ganz natürliches Phänomen. So befinden wir uns mehrere hundert Mal am Tag in Trance, z.B. wenn wir tief in ein Buch oder den Erzählstrang eines Filmes versunken sind, verträumt aus dem Fenster schauen oder auch eine routinemäßige Tätigkeit wie z.B. stundenlanges Autofahren – ausüben, bei welcher sich unser Zeitgefühl verliert.

Gründe gegen den Einsatz oder die Wirksamkeit der Hypnosetherapie

  • die Einnahme mittelhoher bis hoher Dosen Neuroleptika, da durch die Einnahme von Neuroleptika der Zugang zum Emotionsgedächtnis stark erschwert wird und das Gehirn oft – dies ist wichtig für jeglichen therapeutischen Fortschritt – keine Neubewertung vornehmen kann
  • akute Psychosen wie schizophrener Schub, akute Wahnhaftigkeit, akute manische Zustände
  • stark ausgeprägtes Suchtverhalten (Alkohol, Drogen, Medikamente)
  • stark ausgeprägte Borderline-Persönlichkeit
  • kürzlich vorgefallener Herzinfarkt, Schlaganfall oder eine Thrombose, bei der der behandelnde Arzt von einer Tiefenentspannung abrät (unbedingt mit dem Arzt klären)
  • akute oder chronische Erkrankungen, die einer körperlichen Entspannung entgegenstehen (mit Arzt abklären)
  • fehlende Eigenmotivation sich in den therapeutischen Prozess einzubringen
  • bei akuter Suizidalität sollte eine Hypnosebehandlung immer – wie auch sonst – in Abstimmung mit dem behandelnden Arzt/Therapeuten erfolgen

Was kostet eine Hypnosetherapie-Sitzung und wie kann ich einen Termin für ein Erst-/Anamnesegespräch vereinbaren?

Mehr Informationen zu den Kosten und zum Ablauf einer Therapie sowie das Terminanfrageformular finden Sie auf der Kontaktseite.

Vorteile bei Dipl. Psy. Martin Rosenauer

  • Ursachenorientierte Kurzzeittherapie und nur die Zahl an Sitzungen, die Sie wirklich benötigen.
  • Der Therapeut und Dipl.-Psy. Martin Rosenauer hat umfangreiche klinisch-therapeutische Erfahrung, u.a. als Bezugstherapeut in einer Fachpsychiatrie.
  • Spezialqualifikationen von Martin Rosenauer
    • Hypnosetherapie (Hypnoanalyse, direkte Regression und hypnosystemische Hypnosetechniken)
    • SELBSTentwicklung („Integration von Erickson’scher Hypnotherapie und Körperarbeit“)
    • Hinzunahme anderer Verfahren wie Sensomotorischer Körperpsychotherapie (z.B. bei Rückenschmerzen) möglich.
  • Verkehrsgünstige Lage in München-Neuhausen zwischen Rotkreuplatz, U-Bahnhof Mailingerstraße und Donnersberger Brücke
  • Vorab kostenlose und unverbindliche telefonische Klärung offener Fragen, Rückruf per Terminanfrageformular


Persönlichere Antworten auf Ihre Fragen in den Erklärvideos auf youtube

Anwendungsgebiete meiner Verfahren

Psychische Beschwerden (z.B. Angst, Panikattacken, Phobien, Depression und Burnout)

Hypnose München Angst Ängste Hypnosetherapie

Psychosomatik (z.B. Chronische Rückenschmerzen, Verspannungen, Reizdarm, Schwindelgefühle, Migräne, Asthma und Essverhalten)

München Hypnose bei Reizdarm Hypnosetherapie

Trauma, Schleudertrauma und Schlaganfall (u.a. Traumatherapie und Rehabilitation von Sensomotorik und Sprache nach Unfall und Schlaganfall)

München Hypnose Traumatherapie Hypnosetherapie

Leistungssport

Hypnose im Leistungssport

Vor allem die Ergebnisse, die sich durch die Hypnosetherapie in meiner Münchner Praxis sowie durch die Körperpsychotherapie in Verbindung mit hypnotherapeutischen Ansätzen erzielen lassen, sind immer überraschend und zugleich ermutigend:

So werden zum Beispiel in vielen Fällen durch die Hypnose Behandlungsergebnisse erzielt, die meine Patienten ansonsten gar nicht oder nur auf einem sehr viel längeren Weg erreichen können.

Der Unterschied ist deutlich: Von 2 bis selten über 10 Hypnosesitzungen (verteilt über ein paar Wochen oder Monate) gegenüber teilweise >100 Sitzungen Gesprächspsychotherapie oder >300 Psychoanalyse-Sitzungen (jeweils verteilt über mehrere Jahre).

Der Grund dafür ist, dass in der Hypnose der therapeutische Zugang zum „Emotionsgedächtnis“ (genauer zum Hirnstamm und zum limbischen System des Gehirns, in dem GEFÜHLE verarbeitet werden) stark erleichtert ist, sodass sich durch die Worte des Therapeuten Emotionen verändern oder auch unverarbeitete Emotionen (angestaute Gefühle) auflösen lassen. Der Zugang zu den limbischen Hirnstrukturen bleibt dagegen bei den Nicht-Trance-Verfahren – wie zum Beispiel in der Gesprächspsychotherapie – weitgehend verschlossen.

Die Hypnosetherapie (Hypnoanalyse und Regressionstherapie allgemein) und die Sensomotorische Körperpsychotherapie (i.V.m. hypnotherapeutischen Ansätzen) bezeichne ich deswegen auch als die Königsdisziplinen der therapeutischen Verfahren.

Ich habe meine eigene Arbeitsweise entwickelt:

Aufbauend auf meinen Ausbildungen in therapeutischer Hypnose bei Dr. Norbert Preetz und dem Arzt Floris Weber sowie Fortbildungen in Körperpsychotherapie (Beginn der Ausbildung in Sensomotorischer Körpertherapie nach Dr. Pohl® mit Entscheidung zum Abbruch nach 3 von 7 zusammengehörigen Segmenten ohne Ablegen der Abschlussprüfung und ohne Erwerb des Zertifikats) – um dann zur „Methode“ SELBSTentwicklung nach Martin Busch (Integration von Erickson’scher Hypnotherapie und Körperarbeit) zu wechseln. Diese in der Alternativmedizin sehr anerkannten Methoden ergänze ich um weitere Ansätze, die den neuesten wissenschaftlichen Standards entsprechen. Mein psychologischer Hintergrund und meine Forschungstätigkeit erlauben es mir dabei, in meiner hypnosetherapeutischen und körperpsychotherapeutischen Tätigkeit psychische und körperliche Erkrankungen aufeinander zu beziehen, um durch eine professionelle Therapie nachhaltige Veränderungsprozesse einzuleiten.

Von meinen Klienten erwarte ich, dass sie neben einer gesunden Eigenmotivation auch ein bisschen Geduld – vor allem auch mit sich selbst – mitbringen. Auch wenn sich nach meinen Erfahrungen durch die Integration von Hypnosetherapie, Körperpsychotherapie i.V.m. Hypnotherapie und Psychotherapie meist wesentlich schnellere Fortschritte und bessere Endergebnisse erzielen lassen als mit herkömmlichen Methoden, lassen sich doch immer die besten Resultate erreichen, wenn man sich etwas Zeit für seine persönliche Entwicklung gönnt. Denn nur so wird aus einem therapeutischen Prozess ein Prozess des persönlichen Wachstums.

Viele meiner Klienten haben bereits eine oder mehrere konventionelle Psychotherapien, Physiotherapien oder auch andere schulmedizinische Therapien durchlaufen, ehe sie sich an mich wenden. Obwohl viele der Patienten als schulmedizinisch austherapiert gelten, kann ich durch die integrative Herangehensweise in meiner Münchner Praxis oft Probleme lösen, die durch konventionelle Therapieformen gar nicht erreichbar sind – zum Beispiel durch die Hypnose.

Ich arbeite im Regelfall ursachen- und lösungsorientiert und behandle somit die von meinen Patienten als störend wahrgenommenen Symptome an der Wurzel. Manchmal kann hier auch ein kleiner, aber entscheidender Perspektivwechsel – weg vom Symptom, hin zu den Ressourcen – die Wende einleiten.

Trotz aller Geduld, die für therapeutische Veränderungsprozesse notwendig ist, ist meine Arbeitsweise sehr intensiv und zielorientiert. So kann ich meinen Klienten in dem gegebenen zeitlichen und finanziellen Rahmen die bestmögliche Behandlung anbieten. Als Privatbehandler bin ich auf Empfehlungen der von mir behandelten Menschen angewiesen und sehr froh darüber, dass viele meiner Patienten mit der Behandlung zufrieden sind und mich daher gern weiterempfehlen.

Möchten auch Sie erfahren, wie wirksam meine Mehrsäulentherapie bei Ihren Beschwerden sein kann? Über die Kontaktfunktion können Sie einen gemeinsamen Termin für ein Erstgespräch vereinbaren.

Ich freue mich darauf, von Ihnen zu hören.

Ihr Martin Rosenauer