Martin Rosenauer (Diplom Psychologe, Diplom-Betriebswirt (BA))

Kurzportrait Martin Rosenauer

Mein Name ist Martin Rosenauer, ich bin klinischer Psychologe (FU Berlin, Abschluss mit Note 1) mit Zusatzausbildungen in Hypnosetherapie/Hypnoanalyse und Körperpsychotherapie und 1979 in Stuttgart geboren.

Medizin und jegliche Form heilenden oder therapeutischen Arbeitens bedeutet für mich, Heilung als etwas Ganzheitliches zu sehen (Integration von Psyche, Körper und auch Seele) und Menschen dabei zu unterstützen, ihre Probleme zu überwinden sodass sie nicht nur ein schmerzfreies, körperlich und psychisch gesundes, sondern auch ein glückliches Leben führen können.

Ursprünglich aus der Psychologie kommend habe ich mich neben meiner Arbeit als Psychologie in der Forschung (Max-Planck-Institut für Bildungsforschung) und in der Praxis (therapeutische Settings mit Kindern und Erwachsenen) – zunächst aufgrund eigener Beschwerden – den körper(psycho)therapeutischen Verfahren und schließlich der Hypnosetherapie zugewandt.

  • Diplompsychologe (univ.) mit mehrjähriger Erfahrung in therapeutischen Settings
  • Experte für aufdeckende Psychotherapie mit Hypnose
  • Autor diverser Expertenartikel (u.a. zur aufdeckenden, psychotherapeutischen Hypnose und zur Raucherentwöhnung mit Hypnose)
  • Zertifiziert vom Deutschen Institut für Klinische Hypnose
  • Ausbildung in suggestiver Hypnose, Selbst- und Blitzhypnose
  • Ausbildung in Integration von Hypnose und Körperpsychotherapie
  • Zertifiziertes Mitgleid der NGH (Nation Guild of Hypnotists)
  • Autor diverser Expertenartikel zur Hypnose
  • Hypnose-Ausbilder

Warum ich vom Einsatz hypnotherapeutischer Strategien in der Psychotherapie so überzeugt bin:

Ich konnte selbst erfahren, dass es durch die hypnotische Induktion einer Trance – sei es verbal (über Wörter) oder taktil (durch Berührung) – möglich ist, zu unaufgearbeiteten Erfahrungen, die oft noch aus der Kindheit stammen, Kontakt aufzunehmen, um diese dann therapeutisch aufzuarbeiten. Denn durch eine gelungene Tranceinduktion gelangen PatientInnen üblicherweise in einen bestimmten Zustand (der Theta-Zustand würde die Hirnforschung es beschreiben), in welchem sich der Zugang zu den sogenannten limbischen Hirnstrukturen und darin abgespeicherten, unaufgearbeiteten (emotionalen) Erfahrungen ergibt. In diesem Zustand können diese Erfahrungen dann auch emotional therapeutisch aufgearbeitet werden.

In diesem Zusammenhang haben sich als Therapieverfahren vor allem die Hypnoanalyse und die Arbeit mit direkter hypnotischer Regression, ebenso aber auch die Integration von klinischer Hypnose und Körperpsychotherapie sehr bewährt.