Hypnosetherapie München Diplom Psychologe Martin Rosenauer - Hypnose - Hypnosetherapie - Körperpsychotherapie

9 Fragen an Martin Rosenauer

Wie würden Sie Ihre Aufgabe als Therapeut und Coach in wenigen Worten beschreiben?

Das ist einfach: Die meisten Menschen wissen leider sehr wenig darüber, wie ihr Gehirn funktioniert:

Die Patienten und Coaches, die zu mir kommen, sind oft in einer Sackgasse ihres Lebens und damit auch ihres Gehirns angelangt. Oft sprechen sie mit ihren Therapeuten dann jahrelang darüber, wie diese Sackgasse aussieht („Ihre Eltern sind also dafür verantwortlich, dass es Ihnen heute so schlecht geht, da können wir also leider nichts ändern, das müssen Sie akzeptieren.“) und warum es da nicht weitergeht, anstatt die Orientierung zu ändern und eine neue Perspektive ein- und anzunehmen. Ich helfe den Menschen dabei, wieder aus dieser Sackgasse herauszufinden (oft mit einem kleinen Wendemanöver) und dann mehr in der Gegenwart zu leben und nach vorne zu schauen.

Auch die Neurowissenschaften belegen immer mehr, dass dies wohl gar keine so schlechte Idee ist, weil sich Probleme aus der Vergangenheit, je mehr man darüber redet, eher weiter verfestigen, anstatt sich zu lösen. Das bedeutet aber nicht, dass der Patient sich starken emotionalen Verletzungen aus der Vergangenheit (vor allem bei leichten und vor allem starken Traumatisierungen) nicht auch stellen sollte, um auf diese Weise die gemachte Erfahrung vom begleitenden Gefühl (meistens Angst, Bedrücktheit und/oder Schockgefühle) zu lösen und sie dadurch idealerweise als ungünstige, aber nicht mehr belastende Erinnerung hinter sich zu lassen.

Portrait Martin Rosenauer – Ihr Experte für multimodale Psychotherapie, Veränderungsmanagement und Erfolgscoaching

  • Diplompsychologe (univ.) mit mehrjähriger Erfahrung in therapeutischen Settings (u.a. als Bezugstherapeut Fachpsychiatrie).
  • Hohe Expertise in der HypnoanalyseExpertenartikel hier auf einem führenden Therapeutenportal verfügbar
  • Speziell für Kopfmenschen: Mit der Integration von Hypnose und Körperpsychotherapie gibt es gibt es auch für „Kontrolltypen“ verlässliche Strategien, um an Ängste, Panikgefühle, depressive Verstimmungen und andere aufgestaute Gefühle heranzukommen und diese zu lösen.
  • Lesen Sie jetzt, was ehemalige KlientInnen berichten, und machen Sie sich selbst ein Bild davon, ob sich Ihre Investition in unsere Zusammenarbeit für Sie lohnen kann.

Weite Teile der Schulmedizin halten zudem weiter recht hartnäckig an der Körper-Geist-Trennung fest (Leib-Seele-Dualismus nach Descartes). Descartes‘ Idee der Trennung von Körper und Geist stammt noch aus dem 17. Jahrhundert, während alle seriösen wissenschaftlichen Erkenntnisse aus der Psychosomatik-Forschung natürlich belegen, dass dem nicht so ist. Darüber kläre ich viele Menschen auf und habe zudem eigens entwickelte Methoden an der Hand, mit denen sich auch viele psychosomatische Themen über die Psyche oder den Körper angehen lassen.

Was ist entscheidend für den Therapieerfolg?

Das ist auch einfach zu beantworten:

Eigenmotivation und ein Annehmen und Umsetzen der (neuen) Wahlmöglichkeiten, die ich mit meinen Klienten und Klientinnen (größtenteils) gemeinsam im herrschaftsfreien Diskurs  (Habermas) ausarbeite.
Natürlich gilt in einer auf Kooperation (statt Manipulation) ausgelegten Therapie: „Von nichts kommt nichts.“ Daraus folgt aber nicht, dass der Prozess unbedingt mühsam und anstrengend sein muss. Veränderungsprozesse dürfen und sollten idealerweise spielerisch ablaufen, weil sie sich dann meistens besser anfühlen und leichter (in den Alltag) integriert werden können.

Zudem ist es durch Tranceverfahren wie die Hypnose möglich, das „Gefühl“ für die notwendige Veränderung mit ins Boot zu holen – der Grund, warum die Hypnose als psychotherapeutisches Verfahren nachweislich bei vielen Beschwerden effektiver und effizienter ist als Verfahren wie Verhaltenstherapie oder Psychoanalyse, die ohne Trance versuchen, ihre Wirkung zu entfalten. Oft reicht aber eine Hypnosetherapie alleine nicht aus: Ich halte vor allem die Verhaltenstherapie als ergänzendes Verfahren für sehr wertvoll, und ebenso können natürlich Tranceverfahren die Verhaltenstherapie ergänzen.

Wie sind Sie zur Hypnose, genauer zur klinischen Hypnose, gekommen?

Ich habe mich schon während des Psychologiestudiums immer wieder gefragt, wieso viele unbewusste und auch körperliche Prozesse selbst an einer sogenannten Elite-Universität wie der Freien Universität Berlin nur wenig thematisiert werden. Als Schmerzpatient mit „nicht therapierbaren“ Rückenschmerzen fand ich nach dem Studium jedoch zunächst zu körperpsychotherapeutischen Methoden, bevor ich bei renommierten Medizinern die Hypnosetherapie und vor allem sogenannte ursachenorientierte Regressionsverfahren lernen durfte.

Warum denken Sie, dass die Hypnosetherapie immer noch ein Nischendasein fristet, obwohl sie schon seit langem vom wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie als nachweislich wirksames Verfahren anerkannt wurde?

Ich denke, das liegt daran, dass es für viele Wissenschaftler (und auch Praktiker) sehr schwierig zu verstehen ist, wie genau die Hypnose wirkt. Dazu trägt auch bei, dass es sehr viele Hypnoseformen gibt und die Schulmedizin oft alles Unbekannte in einen Topf wirft. Ein Fehler, den selbst etablierte Wissenschaftler machen – dies zeigen meine diversen Versuche der Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Institutionen.

Wie viele Therapiesitzungen sind denn bei den meisten Beschwerden notwendig?

Das ist ganz unterschiedlich: Bei einer isolierten Phobie (z.B. einer Spinnenphobie) kann schon eine einzige Sitzung ausreichen. Bei einer komplexen Angsterkrankung oder bei psychosomatischen Beschwerden wie zum Beispiel Rückenschmerzen können es auch 2, 5, 7 und auch mehr als 10 Sitzungen sein.

Meine Erfahrung aus der Praxis deckt sich hier mit wissenschaftlichen Studien (z.B. von Alfred A. Barrios), die zeigen, dass hypnotherapeutische Interventionen meistens wesentlich schnellere Erfolge bringen als andere Verfahren. Barrios kam zum Ergebnis, dass die Hypnose (im Vergleich zu Verhaltenstherapie und Psychoanalyse) am wirkungsvollsten (höhere Erfolgsquote) und gleichzeitig am preisgünstigsten (geringere Zahl an notwendigen Sitzungen) ist. Es ist daher erstaunlich, dass die Hypnose nicht schon von allen gesetzlichen und privaten, sondern nur von wenigen privaten Krankenkassen bezahlt wird.

Werden nicht viele Patienten davon abgeschreckt, dass die Kosten für eine Hypnosetherapie nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen werden und somit selbst getragen werden müssen?

Ja und nein. Ich denke, wer sich dafür entschieden hat, seine Gesundheit in die eigenen Hände zu nehmen und wirklich etwas gegen seine Beschwerden zu tun – anstatt sich meistens eher fremdbestimmt von Arzt zu Arzt bzw. von Therapie zu Therapie schubsen zu lassen –, nimmt die Kosten für eine Hypnosetherapie gerne auf sich. Eine renommierte Kollegin von mir hat beispielsweise neulich eine komplexe Flugangst in 2 Sitzungen erfolgreich behandelt, und das, nachdem die Patientin zuvor etwa 2 Jahre lang eine Verhaltenstherapie (ohne Erfolg) gemacht hatte. Allein die Zeit (ca. 100 Sitzungen à 50 min zzgl. An- und Abfahrt), die die Klientin hätte einsparen können, wenn sie sich sofort an meine Kollegin gewandt hätte, ist wohl weitaus mehr wert als die finanzielle Investition für die beiden Sitzungen von insgesamt 700 €.

Zudem übernehmen auch viele Privatversicherte die Kosten freiwillig selbst, und zwar aus folgendem Grund: Wenn über die PKV abgerechnet werden soll, bedarf es der Stellung einer Diagnose, welche später wiederum (Gefahr „Risikopatient“!) zu Beitragserhöhungen führen kann. Da die Hypnosetherapie ein Kurzzeittherapieverfahren ist, lohnt es sich aus finanzieller Sicht daher nur selten, dieses „Risiko“ in Kauf zu nehmen. Auch vor dem Hintergrund, dass so mancher Abenteuer- oder Wellnessurlaub bereits mehrere tausend Euro kosten kann, ist diese Investition in die eigene Gesundheit und damit auch in den Erhalt der eigenen Arbeits- und Schaffenskraft – neben persönlichen Weiterbildungen (wie zum Beispiel auch in der Selbsthypnose) – wohl eine der besten Investitionen, die man tätigen kann.

Sie integrieren bei psychosomatischen Beschwerden wie Rückenschmerzen körperpsychotherapeutische Verfahren in die Hypnosetherapie?

Ja, unbedingt! Es existiert bei vielen Schmerzmedizinern immer noch die Idee vom sogenannten „Schmerzgedächtnis“, eine sehr naive Theorie über den Zusammenhang von Körper und Geist. Der Grund dafür, dass ein Schmerz – z.B. nach einem Unfall oder nach einer psychischen Belastungsphase – nicht wieder „vergessen“ wurde, liegt immer auch im Körper und damit in verkürzten und dauerhaft angespannten Muskeln, die für eine aus dem Gleichgewicht geratene Körperhaltung verantwortlich sind. Das „System Mensch“ muss dadurch ständig viel mehr Energie aufwenden als notwendig, und dadurch entstehen oft auch die Schmerzen. Diese stark an die Gefühle der Menschen gekoppelte Körperhaltung gilt es nachhaltig zu verändern, und das geht ganz gezielt nur mit körperpsychotherapeutischen Verfahren.

Arbeiten Sie nur mit ernsthaft erkrankten Menschen oder bieten Sie auch Coachings o.ä. an?

Natürlich, ich arbeite teils auch mit sehr erfolgreichen Schauspielern, Musikern oder auch Models zusammen, bei denen vor allem die Themen Lampenfieber und Stressabbau nach dem Auftritt im Vordergrund stehen. Oft finden auch Unternehmer zu mir, die zum Beispiel – trotz eines tollen Produktes – ihre Umsatzziele wiederholt nicht erreichen können und eine psychische Blockade dahinter vermuten. Oder es wenden sich Spitzensportler an mich, die nach einem größeren Erfolg immer wieder in ein Loch fallen oder sich erneut verletzen und ihre Leistungsfähigkeit so nicht bestätigen können. In vielen Fällen hängt dies tatsächlich mit familiär erlernten, unbewussten Rollenmustern und Dogmen zusammen. Dies können Glaubenssätze sein wie „ich darf nicht auffallen“, „ich darf nicht erfolgreicher als mein Vater sein“ oder auch Selbstwertprobleme wie „ich bin nichts wert, wenn ich nicht immer so erfolgreich bin wie zuletzt“ sowie die damit einhergehenden Stressgefühle. Zum Glück lassen sich auch solche Themen mit der Hypnose angehen und sehr oft zum Positiven für meine Klienten verändern.

Noch eine letzte Frage: Was macht Ihnen am meisten Spaß bei der Arbeit?

Das ist auch einfach zu beantworten: Vielen meiner KlientInnen dabei zuzuschauen, wie von Sitzung zu Sitzung die Angst aus dem Körper weicht und irgendwann die Augen wieder beginnen vor Freude zu strahlen. Oder auch wenn aus einem unechten und aufgesetzten Lächeln (welches, weil es mit der willkürlichen Muskulatur erzeugt wird, sehr anstrengend ist) ein natürliches Lächeln (erzeugt mit der unwillkürlichen Muskulatur) wird.

Werdegang und Grundlagen meiner Arbeitsweise

Mein Name ist Martin Rosenauer, ich bin klinischer Psychologe (FU Berlin, Abschluss mit Note 1) mit Zusatzausbildungen in Hypnosetherapie/Hypnoanalyse und Körperpsychotherapie und 1979 in Stuttgart geboren.

Medizin und jegliche Form heilenden oder therapeutischen Arbeitens bedeutet für mich, Heilung als etwas Ganzheitliches zu sehen (Integration von Psyche, Körper und auch Seele) und Menschen dabei zu unterstützen, ihre Probleme zu überwinden sodass sie nicht nur ein schmerzfreies, körperlich und psychisch gesundes, sondern auch ein glückliches Leben führen können.

Ursprünglich aus der Psychologie kommend habe ich mich neben meiner Arbeit als Psychologie in der Forschung (Max-Planck-Institut für Bildungsforschung) und in der Praxis (therapeutische Settings mit Kindern und Erwachsenen) – zunächst aufgrund eigener Beschwerden – den körper(psycho)therapeutischen Verfahren zugewandt:

Zum Ende meines Psychologiestudiums litt ich unter immer stärker werdenden Rücken- und Hüftschmerzen. Die Diagnose der Ärzte aufgrund von Röntgenbefunden war damals ein „femero-acetabuläres Impingement“ mit der Empfehlung einer operativen Glättung des Hüftkopfes. Der Diagnose und Empfehlung der Ärzte damals hilflos ausgeliefert und deswegen folgend unterzog ich mich der empfohlenen Hüftoperation. Nach der Operation wurden die Schmerzen allerdings nicht besser, sondern sie verschlechterten sich weiter, vor allem im unteren Rücken. Nachdem die klassische Physiotherapie nicht helfen konnte und die Ärzte mich mit meinen Schmerzen in die „Psycho-Ecke abschieben“ wollten, bekam ich glücklicherweise von einer Kommilitonin den Tipp, es doch einmal „mit der Feldenkrais-Methode zu probieren“. Nachdem ich zuvor schon Yoga ausprobiert hatte – dadurch wurden die Schmerzen allerdings noch schlimmer, ich vermute, weil das Dehnen die Muskulatur überreizte – gewann ich durch die Feldenkrais-Methode zum ersten Mal ein Verständnis dafür, wie ich meine Schmerzen (durch ungünstige Haltungs- und Bewegungsmuster, welche auch mit Stress zusammenhingen) selbst verursachte. Ich begann zunächst, selbst unterschiedliche körperpsychotherapeutische Angebote in Anspruch zu nehmen und wurde meine Schmerzen schnell los, nach zuvor jahrelanger Odyssey von Arzt zu Arzt, Physiotherapeut zu Physiotherapeut.

Begeistert entschloss ich mich dazu, verschiedene körperpsychotherapeutische Fortbildungen zu absolvieren, beginnend mit der Sensomotorischen Körpertherapie nach Dr. Pohl® um diese Ausbildung schließlich (nach 3 von 7 zusammengehörigen Segmenten ohne Ablegen der Abschlussprüfung und ohne Erwerb des Zertifikats) abzubrechen um zur „Methode“ SELBSTentwicklung nach Martin Busch (Integration von Erickson’scher Hypnotherapie und Körperarbeit) zu wechseln.

Die Methode SELBSTentwicklung nach Martin Busch ist eine Weiterentwicklung der Feldenkraismethode und ergänzt diese jeweils durch Elemente aus anderen Therapieformen, beispielsweise um Pandiculations nach Prof. Thomas Hanna oder durch hypnosetherapeutische Elemente.

Was mir allerdings in der therapeutischen Praxis immer wieder auffiel, war folgendes: Obwohl viele Patienten „durchaus verstanden, wie sie sich zu bewegen hätten, damit keine Schmerzen mehr auftauchen“, oder viele Patienten sich bereits nach einer Sitzung „völlig entspannt fühlten“ oder auch glücklich waren, gab es immer wieder Rückentwicklungen und so war doch für viele Patienten der Weg der Veränderungen eher ein mühsamer, wenn er auch funktionierte. Da ich wusste, dass man neben den körperpsychotherapeutischen Ansätzen auch über die Hypnosetherapie direkt mit dem Emotionsgedächtnis arbeiten kann, um alte, belastende emotionale Verletzungen und Blockaden abzureagieren und aufzulösen, entschloss ich mich die Hypnosetherapie  – vor allem die Hypnoanalyse (siehe oben) in meine Arbeit zu integrieren. Dies freut mich, und vor allem meine Patienten, weil Veränderungen nun noch schneller gehen und weniger mühsam – für beide Seiten – sind.

Als Therapeut ist es mein Ziel, Menschen zu helfen und ich hoffe, dass in Zukunft noch mehr Menschen von professionell und gefühlvoll durchgeführten Hypnosetherapien und Körperpsychotherapien profitieren werden. Ich wünsche Ihnen für Ihre Zukunft Zufriedenheit, Gesundheit und viel Erfolg bei der Erfüllung Ihrer Träume!

Ihr

Martin Rosenauer

Aus-, Weiterbildungen und Forschungsaufenthalte

Studium

  • Diplom-Psychologe Psychologiestudium an der Freien Universität Berlin (Abschlussnote „sehr gut“) mit den Studienschwerpunkten Klinische Psychologe und Entscheidungspsychologie
  • Diplom-Betriebswirt Duale Hochschule Stuttgart/BA
  • Bachelor of Arts Open University Großbritannien

Hypnosetherapie und Hypnose

  • Zertifzierter Hypnosetherapeut / Mitglied der International Guild of Hypnotisists (USA)
  • Hypnosetherapieausbildung bei Dr. Norbert Preetz (Institut für Klinische Hypnose Magdeburg)
  • Hypnosetherapieeintensivausbildung bei dem Arzt Floris Weber (Hypnoseseminar- Institut Hamburg)
  • Ausbildung in Hypnose, Schnell-& Blitzhypnose bei Dr. Norbert Preetz (Institut für Klinische Hypnose Magdeburg)

Integration von Hypnose und entwicklungsorientierter Körperarbeit (Feldenkraisansatz)

  • SELBSTentwicklung – Zwischen konkreter Bewegungserfahrung und mentaler (Neu-)Orientierung bei Martin Busch
  • Verbale und taktile Strategien zur Induktion therapeutischer Trance bei Martin Busch

Körperpsychotherapie

  • Sensomotorische Körperpsychotherapie (eigene Integration verschiedener körper- und körperpsychotherapeutischer Strategien)
  • SELBSTentwicklung (Integration von Erickson’scher Hypnotherapie und Körperarbeit) nach Martin Busch

Aufenthalte an und Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen

  • Max-Planck-Institut für Bildungsforschung Forschungsaufenthalt zu Intuition und heuristischem Entscheiden bei Managemententscheidungen
  • Max-Planck-Gesellschaft Assoziiertes Mitglied als Doktorand – wissenschaftliche Forschungsarbeit zu polysynaptischen Schutzreflexen als primäre Stressreaktion beim Menschen (laufendes Dissertationsprojekt)
  • Charité Kinderonkologie Kooperation zur Ausarbeitung eines Forschungsantrags zum Einsatz Körperpsychotherapeutischer Verfahren in der Rehabilitation krebserkrankter Kinder in der post-operativen Phase
  • Mehrfache Teilnahme an der Max-Planck-Uncertainty Summer School – Interdisziplinäres Zusammentreffen weltweit führender Verhaltenspsychologen und Verhaltensökonomen (lecturer) sowie von Doktoranden der Max-Planck-Research School on Adapting Behavior in a fundamentally Uncertain World

Berufliche Stationen

  • Mehrjährige klinische Erfahrung in therapeutischen Settings
  • Zuletzt tätig als Bezugstherapeut (Fachpsychiatrie)

Sprachen

  • Deutsch (Muttersprache)
  • Englisch (fließend, English speaking clients welcome)

Heilerlaubnis

  • Zulassung zur Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz

Coaching

  • Führungskräftecoaching bei Dr. Thomas Binder
  • Selbstmanagement – Arbeit mit dem Zürcher Ressourcenmodell“ bei Dr. Maja Storch
  • Erfolgreiche Teilnahme an den Max-Planck-Summer Schools „Adapting Behavior in a Fundamentally Uncertain World“ in den Jahren 2011 und 2012

Berufliche Stationen

  • Leiter und Therapeut Praxis Rosenauer
  • Bis Ende 11/2015 in Teilzeit tätig als Bezugstherapeut in einer Berliner Fachpsychiatrie
  • 2014-2015: Psychologisch-therapeutische Tätigkeit in einem therapeutischen Kinder- und Jugendwohnen
  • 2014-2015: Freiberuflicher Einzelfallhelfer für die Schartmann & Taubner GbR, Supervisor für Einzelfallhelfer
  • Seit 2011: Mitglied der Max Planck Research School on Adapting Behavior in a Fundamentally Uncertain World (IMPRS Uncertainty, http://www.imprs.econ.mpg.de/people/phds.php#active)
  • 2011-2014: Forschungsaufenthalt an einem Max-Planck-Institut
  • 2009-2011: Freiberufliche Tätigkeit für eine psychologische Unternehmensberatung
  • Mehrjährige Erfahrung als Hypnosetherapeut und Körperpsychotherapeut in der therapeutischen Arbeit mit Patienten mit affektiven Störungen, psychosomatischen Beschwerden, chronischen Schmerzen und mit Schlaganfallpatienten

Kontakt

Martin Rosenauer c/o sinnvoll – Zentrum für Gesundheit
Nymphenburger Str. 137
80636 München/Neuhausen

Tel.: 0157-57763026

Email: kontakt[at]praxis-rosenauer.de

Homepage: www.praxis-rosenauer.de

Ich möchte Sie freundlichst bitten mir nicht ungefragt Werbung (auch nicht per Email) zukommen zu lassen oder mich in Newsletter o.ä. einzutragen. Vielen Dank.